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Seminarübersicht

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Arbeitsverträge richtig gestalten - Freie Mitarbeiter rechtssicher einsetzen

Ausgestaltung, Befristung und Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen; Einsatz von Freien Mitarbeitern: weitere Auftraggeber, Wettbewerbsverbote, Sozialversicherung, Projektbezogene Tätigkeit, Abgrenzung Dienst-/Arbeitsvertrag zum Werkvertrag, Haftungsfragen

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Workshop: Führung und interne Kommunikation im Planungsbüro

Mit Hilfe von "emotionaler Intelligenz" Probleme erfolgreich lösen, Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen, Einführung neuer Mitarbeiter: die ersten 100 Tage, Coaching-Tools zur Unterstützung von Führungskräften

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Kalkulation und Controlling für kleine Planungsbüros

Kosten erfassen und richtig darstellen, Projektstunden ehrlich ermitteln, Nachkalkulation erfolgreich durchführen, Controlling ist mehr als Planung und Kontrolle, Bewertung der unfertigen Leistungen, Erfolgs- und Finanzplanung aus der BWA ableiten, Liquiditätsplanung als Basis der Existenzsicherung

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Erfolgsabhängige Vergütung in Planungsbüros

Organisatorische Voraussetzungen, Motivation und Kommunikation, Leistungsmaßstäbe, Modell für die Entgeltgestaltung, Einführungsszenarien, tarifrechtliche Aspekte, Gestaltung der Arbeitsverhältnisse

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Selbst- und Zeitmanagement

Check über den Verbleib der Arbeitszeit, Arbeitsplatz- und Büroorganisation, Erkennen von “Zeitdieben”, Zieldefinition, Vorteile einer schriftlichen Disposition, Tages-, Wochen- und Monatsplanung, Prioritätensetzung, Delegationsregeln, Wie beginne und beende ich meinen Tag? Auswirkungen der persönlichen Leistungskurve, Planung der “stillen Stunde”, Tipps zur Selbstdisziplin, Effizienteres Führen von Telefongesprächen, Umgang mit Zeitplanbuch und elektronischer Zeitplanung, Checklisten

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Wissensmanagement: wie pflege ich die wichtigste Ressource im Ingenieurbüro?

Einführung und Aufbau eines professionellen Wissensmanagements: Wie kann Wissen dem Unternehmen erhalten, für alle Mitarbeiter verfügbar gemacht und als Wert auch in der Bilanz ausgewiesen werden?

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Verhandeln nach Drehbuch: aus Hollywood-Filmen für eigene Verhandlungen lernen

Das 7-Phasen-Modell des erfolgreichen Verhandelns; Kurze Filmausschnitte veranschaulichen Schlüsselkompetenzen wie Überzeugungskraft, Souveränität und Schlagfertigkeit. Mimik, Körperhaltung und Stimme als Schlüssel für souveränes und selbstsicheres Auftreten in Verhandlungen. Richtig vorbereiten: die entscheidenden ersten Sekunden; Mit praxisgerechter Fragetechnik Bedürfnisse ausloten und kompromissfähige Lösungen entwickeln, Objektive Kriterien als Kompass in der Feilschphase, Abschlusstechniken für Verhandlungen, Respektvoller Abschied, Richtig Nachbereiten. Praxistipps zum Überwinden von Lampenfieber und Nervosität.

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Marketing-Workshop: Bei öffentlichen Auftraggebern punkten

Marketingkonzept: Ziele, Stärken, Zielgruppen, Besonderheiten bei (öffentlichen) Auftraggebern, Mit welchen Angeboten und Maßnahmen kann die Zielgruppe erreicht werden? Maßnahmenplanung, Budget, Medien: (VOF-)Bewerbungsmappen, Internetauftritt, Veranstaltungen, Medien-Check am Praxisbeispiel: werden die Kommunikationsziele/ Zielgruppen erreicht? Best-Practice-Beispiele, Übungen

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Erfolgreiche Präsentation vor Kunden - Präsentationstechniken

Effekte der verschiedenen Medien, Steigerung der persönlichen Wirkung, Kraft des Wortes, Rhetorik und Dialektik im Spiegel, Präsentation von eigener Person, Unternehmen und Dienstleistung/Projekt

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Termine erhalten durch gezielte Telefongespräche

Übungen für Ingenieure und Architekten mit Telefontrainingsanlage: Wie schaffe ich eine positive Gesprächsatmosphäre am Telefon? Was sage ich zum Gesprächseinstieg? Wie kann ich Interesse wecken und meine Dienstleistungen positiv präsentieren? Welche Frage-, Argumentations- und Gesprächsführungstechniken kann ich einsetzen? Welche Formulierungen kommen an? Wie reagiere ich auf Vor- und Einwände? Wie schließe ich das Gespräch – möglichst mit einem Termin – ab?

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Mitarbeiter gewinnen, entwickeln und binden

Aktuelle Trends im Bereich der Personalführung, Faktoren der Mitarbeitermotivation; Instrumente der Mitarbeiterbindung: Zielvereinbarungen, Lebensarbeitszeitmodelle (Work-Life-Balance); Mitarbeiterentwicklung: Potenzialanalyse und gezielte Weiterbildung; Rekrutierung durch Öffentlichkeitsarbeit und Hochschulmarketing, Ingenieurinnen als hochqualifizierte Mitarbeiterressource

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Erfolgreiche Unternehmenspositionierung im harten Wettbewerb

Analyse von Stärken, Schwächen, kritischen Entwicklungen und Chancen im regional/lokal oder fachlich abgegrenzten Wettbewerb; Herausarbeitung von positionierungsrelevanten Unternehmensbesonderheiten für eine trennscharfe Abgrenzung der eigenen Leistungen/ Dienstleistungen; Bestimmung von potenzialträchtigen Zielgruppen in Abhängigkeit vom gegebenen/zukünftigen Leistungsangebot sowie der geplanten Unternehmensentwicklung; Auswahl und Bewertung unterschiedlicher Wege der Zielgruppenansprache

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Die Ingenieur-/Architekten GmbH: Gestaltungsoptionen für GmbH-Geschäftsführer/-Gründer

Gesetzlicher und Berufsrechtlicher Rahmen: Firmierung, Verkauf und Vererbung von Gesellschaftsanteilen; Haftung, steuerlicher Vorteilsvergleich GmbH mit GbR/Freiberufler, Steuerung mit Geschäftsführergehalt und Tantiemen, Bilanzpolitik: Ermittlung und Bewertung der teilfertigen Leistungen; Die vorteilhaftesten Wege in die GmbH: Neugründung, Umwandlung, Einzel-/Gesamtrechtsnachfolge.

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Projekte konfliktfrei zur Zufriedenheit von Auftraggebern führen

Grundregeln zum Konfliktmanagement, Erfolgreiches Projektmanagement durch begleitendes Projekt-Coaching, Interims-Projektmanagement, Unterstützung durch externe "Feuerwehr", Checklisten

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HOAI SPEZIAL: Rechtssicherheit im Planervertrag, prüffähige Schlussrechnung nach HOAI 2009

Der Ingenieur-/Architektenvertrag aus neuester Sicht, Rechtsnatur und rechtssicherer Abschluss des Vertrages, die werkvertragsgerechte Abnahme des Ingenieur-/Architektenwerks, Musterverträge;
Die prüffähige Schlussrechnung nach der HOAI 2009, Abschlagszahlungsforderungen, "Teilschluss-" und Schlussrechnung, Fälligstellung des Honoraranspruchs, Besonderheiten

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HOAI 2009 - Vertragsgestaltung und Honorarabrechnung nach neuem Recht

Die wichtigsten Regelungen zur Honorarberechnung und Vertragsgestaltung nach der HOAI 2009, Änderungen im Verhältnis zur HOAI 1996; Die neue Struktur der HOAI, Grundlagen der Honorarermittlung nach dem Kostenberechnungsmodell, Risiken und Möglichkeiten der Baukostenvereinbarung sowie der Bonus-/Malus-Regelung; neue Regelungen für das Bauen im Bestand; Abrechnung bei der Beauftragung mehrerer Objekte.

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Das neue Vergaberecht aus Sicht des Ingenieurs/Architekten als Bewerber

Welche Vorschriften sind bei der Vergabe von Ingenieurleistungen zu beachten? Wie ist ein erfolgreicher Teilnahmeantrag zu gestalten? Welche Nachweise sind der Bewerbung beizufügen? Die Bedeutung der Vergabebekanntmachung, Teilnahme von vorbefassten Unternehmen, Zulässigkeit von Doppelbewerbungen; Wann ist ein Honorarangebot abzugeben? Sind Preisverhandlungen zulässig? Fristen im Verhandlungsverfahren
Wie sind im Laufe eines VOF-Verfahrens erbrachte Planungsleistungen zu vergüten? Sind Unterbeauftragungen zulässig? Auskunftsrechte nicht berücksichtigter Bewerber, Bedeutung der Zuschlagskriterien, Rechtsschutzmöglichkeiten, Taktische Überlegungen zum Vorgehen gegenüber öffentlichen Auftraggebern

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Nachtragsprüfung im Rahmen der Bauüberwachung

Rechtliche Grundlagen typischer Nachtragsansprüche von Bauunternehmen; Voraussetzungen und Höhe zusätzlicher Honoraransprüche für die Nachtragsprüfung

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Chancenreiche Aufgabe für Planer: Erfassung & Bewertung von kommunalem Anlagevermögen

Darstellung aller wichtigen Ingenieurtätigkeiten im Rahmen der Erstellung einer Eröffnungsbilanz für Kommunen; Möglichkeiten der Akquisition; Darstellung verschiedener Bewertungsmethoden bei Gebäuden und Infrastrukturvermögen, Schnittstellen mit anderen Beratern sowie zu anderen kommunalen Rechtsgebieten

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Bauablaufstörungen und Bauzeitverlängerungen

Ursachen für Behinderungen bzw. gestörten Bauablauf, Anspruchsgrundlagen auf Bezahlung der dadurch entstandenen Mehrkosten, Dokumentation von Behinderungen, Verlängerung der Bauzeit und ihre Auswirkung in Bezug auf die Kostenanteile, Aufstellung und Prüfung von Nachträgen, Praxisbeispiele

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